Die Bibel spricht oft über Angst und ermutigt uns, Gott zu vertrauen. In 2. Timotheus 1,7 steht: "Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit." Das bedeutet, dass Ängste uns nicht beherrschen sollen. Gottes Geist will uns in Stärke und Liebe leiten.
Als Menschen erleben wir alle Furcht, aber die Bibel lädt uns ein, unsere Ängste zu Gott zu bringen. Psalm 34,5 sagt: "Da ich den HERRN suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht." Diese Verheißung zeigt, dass Gott auf unsere Hilferufe hört und bereit ist, uns zu befreien und zu stärken.
Jesus selbst spricht zu seinen Jüngern in Johannes 14,27: "Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht." Jesu Frieden ist andersartig und übersteigt die Umstände dieser Welt. Indem wir ihm vertrauen, finden wir einen tiefen, dauerhaften Frieden.
Deshalb sollten wir in Zeiten der Angst zu Jesus kommen, ihm unsere Sorgen anvertrauen und uns erinnern: Er ist unser treuer Herr und Erlöser, der uns liebt und in allen Dingen bei uns ist. Unsere Angst ruft uns auf, neu auf den zu schauen, der die Kraft hat, uns zur Ruhe zu bringen und unsere Herzen zu stärken.